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  • Neue Werbeagentur in Berlin

    Mit AMSJ startete kürzlich ein neues Kreativunternehmen in Berlin-Mitte, das Werbung im Herzen trägt und einen Schwerpunkt auf interaktive, soziale Medien legt.

    Ziel der Neugründung ist es, Marken nicht nur sicher durch den Paradigmen-Shift zu steuern und dabei Fehltritte von Kunden zu vermeiden, sondern vielmehr Wettbewerbsvorteile für diese zu generieren und Umsätze zu steigern. Die Geschäftsleitung übernehmen Alexander Schimkat (33), der als Director Interactive von komm.passion kommt, Martin Genzler (34), vorher Head of Strategic Planning bei Media Consulta, der Kreative Stefan Pscheidl (28) – Creative Director bei komm.passion – sowie Jan Woltering (31), vorher Geschäftsführer der Gesellschaft für Software als technische Leitung bei AMSJ. Ein Überlick zum Leistungsportfolio der Agentur findet sich unter www.amsj.de

    „Als Start-up mit unserer Vorgeschichte macht es aktuell Sinn, sich auf Interactive-Campaigning zu konzentrieren. Der Markt ist so turbulent, dass selbst große Agentur-Networks nicht immer auf Augenhöhe spielen können – mit Spezialwissen und innovativen Ideen sind wir auch bei großen Marken auf offene Ohren gestoßen und sitzen dort mittlerweile fest im Sattel,“ erläutert Schimkat die Ausrichtung des Leistungs-Portfolios der jungen Agentur. „Dazu kommt, dass unsere Kampagnen im Online- bzw. Social Media-Kontext unmittelbar merßbar und flexibel zu steuern sind. Das ist im Zweifel ein schlagendes Argument und in dieser Form als lupenreiner Klassik-Newcomer nur schwerlich glaubhaft zu argumentieren,“ führt Chef-Stratege Martin Genzler zur Positionierung aus.

    Neben den agenturtypischen Disziplinen Beratung & Kreation – Startkunden sind unter anderem WELT KOMPAKT, Sanofi Pasteur MSD, Deutsche Post DHL, B2RUN und Möbel Martin – entwickelt AMSJ ein in Deutschland neuartiges Online-Advertising Format für Verlage und Blogger und wird in diesem Kontext nicht nur als Technikanbieter, sondern auch als Vermarkter auftreten. Darüber hinaus werden zwei E-Commerce Geschäftsmodelle im boomenden Fashion-Sektor umgesetzt, die spätestens im Januar 2011 das Licht der Welt erblicken werden.

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  • Change Management Seminar vom Beckhäuser Personalforum

    Umorganisationen sind nicht neu. Sie folgen immer schneller aufeinander. Dies führt unweigerlich zu Konflikten, weil Veränderungen immer auch Angst machen, weil Gewohntes wegfällt und Freiheiten und Privilegien beschnitten werden.

    Das 25. (Jubiläums-) Personalforum von Beckhäuser Personal & Lösungen befasst sich daher mit dem Thema „Change Management“ und findet am 21. Oktober 2009 statt.

    Keine leichte Aufgabe für die Führungskräfte der mittleren Ebene: Sie sind meist Vermittler und Prellbock und finden sich häufig in einer Sandwichposition wieder, die geprägt ist von Druck so-wohl von oben als auch von unten. Führung in Zeiten des Wandels heißt immer auch Umgang mit Konflikten. Wieso wird vielen Veränderungen von Mitarbeiterseite großer Widerstand entgegenge-bracht? Woraus speist sich dieser Widerstand und welche Mechanismen im Veränderungsprozess ergeben sich daraus? Und: Was hilft, Veränderungen erfolgreich zu managen?

    Umorganisationen sind nicht neu: Wie muss man den Wandel gestalten, um ihn so effektiv und wirkungsvoll zu machen, wie in den Köpfen und Plänen der Initiatoren beabsichtigt? Welche Kompetenzen brauchen Mitarbeiter und Führungskräfte in Zeiten des immer schnelleren Wandels?
    Was sind die zentralen und klassischen Fehler, die Unternehmen bei Veränderungen unterlaufen können?

    Bei komplexen Aufgabenstellungen kann es schnell passieren, dass man wesentliche Aspekte eines Themas übersieht. Mit Hilfe der de Bono’schen Denkwerkzeuge wird diese Möglichkeit auf ein Mindestmaß reduziert. Dr. Edward de Bono – der Erfinder der 6-Hüte-Methode – gilt weltweit als Koryphäe auf dem Gebiet des effektiven Denkens. Durch das gezielte Einsetzen des parallelen Denkens wird die eigene mentale Landkarte vom gerade zu betrachtenden Gebiet ganz wesentlich erweitert. Das verleiht einem zum Beispiel bei schwerwiegenden Entscheidungen ein Gefühl der Sicherheit, weil man das entsprechende Thema wirklich umfassend erkundet hat und nicht nur in Richtung der eigenen Vorurteile.

    Im Grunde handelt es sich beim parallelen Denken um eine Methode, die das Gefühl der eigenen Selbstwirksamkeit spürbar erhöhen kann. Mit Hilfe der Denkwerkzeuge fällt es einem zunehmend leichter, in verschiedene Rollen und Perspektiven hineinzuwechseln und selbst bei schwierigen Themen nicht zu lange in festgefahrenen Positionen zu verharren. Diese erhöhte Flexibilität im Umgang mit sich selbst und anderen verschafft deutlich mehr Spielraum gerade auch in konflikt-trächtigen Begegnungen. Selbst eingefahrene Situationen bekommen mit Hilfe des parallelen Denkens wieder neuen Schwung und kreative Bewegung.

    Im Rahmen des Beckhäuser Personalforums unter dem Leitthema “Change Management” geben namhafte Referenten Erfahrungsberichte. Ziel: wie überwindet man Ängste und Widerstände, damit Change-Management-Prozesse in Unternehmen erfolgreich gestaltet werden können.

    Gastgeber des Beckhäuser Personalforums am 21. Oktober 2009 ist die Bartec GmbH in Bad Mergentheim. Die Veranstaltung ist kostenfrei, Anmeldeschluss ist der 09.10.2009.

    www.beckhaeuser.com

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  • Spezialagentur für Winzer gegründet

    Mit der neu gegründeten Agentur vinovum erhalten die Weinregionen Rheinhessen, Rheingau, Nahe und Mosel einen Spezialanbieter für Design und PR. Der Dienstleister mit Büros in Mainz und Waldalgesheim richtet sich an Winzer, Winzerverbände und andere Organisationen rund um das Thema Wein. Hinter vinovum steckt eine Kooperation der beiden Media-Agenturen H2S Design und terramunda Public Relations.

    Für die Zusammenarbeit wurde das Know-how aus beiden Agenturen gebündelt. Ziel ist es, Unternehmen im Rahmen der Vermarktung zu einem modernen Erscheinungsbild und professionellen Kommunikationsmaßnahmen zu verhelfen. Viele Erzeuger würden in einer konkurrenzstarken Branche noch immer zu wenig Wert auf die eigene Außendarstellung legen und ganzheitliche Prinzipien im Sinne einer Corporate Identity vernachlässigen, betont die Agentur.

    Die visuelle Kommunikation ist so bedeutend, weil in Deutschland 70 Prozent der Weine ohne Beratung verkauft werden. Studien belegen, dass sich Konsumenten beim Weinkauf von der Ausstattung wesentlich beeinflussen lassen. „Das Auge trinkt mit“, lautet deshalb der Leitspruch der Agentur, die ihren Kunden kreative und neue Ideen kredenzen möchte.

    vinovum bietet Leistungen aus den Bereichen Grafik und Design sowie PR und Öffentlichkeitsarbeit aus einer Hand an. Logos, Etiketten, Broschüren, Internetseiten, Fotos und Film gehören unter anderem zum Portfolio der Media-Experten.

    Internet:vinovum-agentur.de

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  • Besser mit Weiterbildung!

    Über die Internetseite trainerbank.de haben sich dreißig Autoren zusammengefunden, alle ausgewiesene Experten für Coaching, Training und Weiterbildung, um an konkreten Beispielen zu zeigen, wie betriebliche Weiterbildung gestaltet werden muss, damit sie wirklich sinnvoll und hoch wirksam ist.

    Anlass für dieses Projekt war das im August 2008 erschienene Buch von R. Gris, “Die Weiterbildungslüge” (Campus Verlag). Darin stellt der anonyme Autor die Behauptung auf, dass Trainings nichts bringen, Coachings Zeit verschwenden und Weiterbildung rausgeschmissenes Geld ist.” (Text auf der Umschlagrückseite). “Belegt” wurde dieser Rundumschlag gegen die betriebliche Weiterbildung, ihre Verfechter und Nutznießer mit einer Fülle angeblich eigener Erfahrungen. Leider verschwieg der Autor, der behauptet, sein Geld selbst in diesem Geschäft zu verdienen, dass es neben den unbestreitbaren Schwierigkeiten und Problemen auch eine Fülle von positiven Beispielen gibt. Zur Frage, wie man denn Weiterbildung wirklich zielführend und nützlich gestalten könnte zeigte er außer einigen Allgemeinplätzen keinerlei konkrete Ideen oder Lösungsvorschläge.

    Die sehr konkreten Ideen und Lösungsvorschläge des oben erwähnten Autorenteams liegen nun als Buch vor:

    Besser mit Weiterbildung!

    Sie widerlegen in diesem Buch u.a. auch die gerade in wirtschaftlich schwierigen Situationen immer wieder geäußerte Meinung, Weiterbildung koste zwar viel, bringe aber keinen “Return on Investment”. Neben theoretischen Grundlagen präsentieren die Kapitel dieses Buches vor allem praktische und konkrete Beispiele für die strategische Ausrichtung von Weiterbildung, für das Design und die Realisierung von Weiterbildungsmaßnahmen, für transfersichernde Maßnahmen und für wirksames Bildungscontrolling.

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  • Wachstum im Osten

    Die Wirtschaftskrise lässt die Arbeitslosenquote steigen, da in Zeiten der Rezession Unternehmen oft gezwungen sind, Stellen zu streichen oder Arbeitszeiten zu verkürzen. Vor allem im Osten des Landes sind die Beschäftigungszahlen rückläufig. Doch entgegen dem allgemeinen Negativ-Trend meldet der sächsische Doppelboden-Spezialist dfi-double floor industries freie Stellen. So ist das mittelständische Unternehmen noch auf der Suche nach professionellen Bodenlegern und Auszubildenden.

    „Paradoxerweise ist unser Auftragsvolumen auf Grund der Finanzkrise exorbitant gestiegen“, sagt dfi-Geschäftsführer Sören Jäger. Eine Ursache hierfür sind die Fusionen von Großbanken und Versicherungen, die dfi viele Großaufträge in Hessen und Nordrhein-Westfalen bescheren. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 60 gewerbliche und 14 kaufmännische Mitarbeiter in seiner Zentrale in Leipzig und in den beiden Niederlassungen in München und Ratingen. Jetzt werden für die neuen Großaufträge zusätzlich noch mindestens drei Monteure gesucht, die über Erfahrungen im Bodenlegen verfügen oder, wenn möglich, auch schon Kenntnisse im Spezialgebiet Doppelböden mitbringen.

    In Zeiten der Krise will dfi damit weiter auf eigenes Personal setzen und nicht auf Fremdarbeiter ausweichen. Auch die Ausbildungskapazität möchte Geschäftsführer Jäger ausbauen. „Wir würden gern noch zwei Lehrlinge als Bodenleger ausbilden, doch die Suche nach geeigneten Bewerbern gestaltet sich schwieriger als gedacht“, erklärt Jäger. Denn die Voraussetzung für eine Lehre bei dfi sind handwerkliches Geschick und die Bereitschaft zur Montage. Momentan betreut das Unternehmen bereits zwei Auszubildende im ersten und zweiten Lehrjahr. Einer von ihnen ist Enrico Rath, der wie 95 Prozent der Angestellten bei dfi aus Sachsen kommt. „Die Arbeit bei dfi ist sehr abwechslungsreich. Besonders positiv ist, dass ich hier gleich meinen Führerschein machen konnte, den ich für die Montagetätigkeit brauche“, meint der angehende Bodenleger.

    Künftig wird dieser Ausbildungsberuf wohl nicht mehr der einzige bei dfi sein. Jäger denkt bereits darüber nach, im nächsten Jahr noch weitere Stellen zu schaffen. Unter anderem ist dann ein Ausbildungsplatz als Industrie- bzw. Bürokauffrau/-mann geplant.

    dfi-double floor industries aus Leipzig

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