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  • Neues aus dem Web: World4promoter

    Das innovative Promotionjob-Portal World4Promoter, world4promoter.de, ermöglicht mit seinem neuen Konzept, motivierten Jobinteressenten den spielend leichten Einstieg in die Promotionwelt. Es zeichnet sich durch eine einfache Anmeldung und Suchfunktionen in jeglichen Belangen zum Bereich Promotionjob und Promotionagenturen aus. Die Nutzergruppen des Portals sind Promotionjob-Anbieter sowie Jobsuchende in Deutschland, Österreich, Schweiz und weiteren deutschsprachigen Regionen.
    Neben der einfachen Online-Anmeldung für angehende Promotoren bietet das neue Promotion-Portal zusätzliche Tools, um die Auswahl der Promotionjobs für den Promoter bereits passend anzubieten. Der Promoter kann sich darüber hinaus in Chats und Foren über Promotionjobs erkundigen und eigene Bewertungen für Promotionagenturen abgeben, für die er gearbeitet hat. Er erhält zudem einen kostenlosen eigenen Account auf der Portalseite und kann darüber bequem seine Setcard mit einem Fotoupload für seine Fotos einstellen. Informationen und Neuigkeiten erhält er bei Interesse über einen Newsletter Versand.
    Aber auch für die arbeitgebenden Promotionagenturen bietet das Jobportal viele Vorteile. Sie können ihre Promotionjob-Angebote inserieren sowie selbst aus den bestehenden Setcards der Promotoren auswählen. Eine Bewertung der Promotion-Leistungen durch andere Agenturen gewährleistet ihnen die Sicherheit, dass die Promotoren zur vollen Zufriedenheit der Kunden agiert haben. Diese Promoter-Suchfunktionen garantieren eine Maßgeschneiderte Besetzung der zu vergebenen Promotionjobs. Ein Newsletter-Update informiert darüber hinaus regelmäßig über alle Neuerungen.

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  • Aufschwung für das Direktmailing durch die Post?

    Gegenüber dem Online-Marketing schien das postalisch versandte Mailing an Boden zu verlieren. Doch nun wird man sich seiner Stärken wieder bewusst und stellt fest: Erst wenn man beide Kommunikationskanäle intelligent verbindet, wird ein Schuh draus.

    Online-Marketing, das ist nicht nur interaktiv, sondern auch schnell und bequem für die Anwender sowie preiswert zu realisieren für die Anbieter. Dagegen glaubten viele Werbungtreibende, das klassische Direktmarketing sei zwar auch interaktiv, aber schwerfällig und umständlich sowie oftmals nicht ganz billig wegen der Portokosten.

    Wie so oft modifiziert sich ein Trend, wenn der ursprüngliche Hype von den praktischen Erfahrungen eingeholt wird. Und die zeigen ganz deutlich gegenüber dem Online-Marketing einen großen Vorteil des klassischen Mailings: es ist kein “flüchtiges” Medium. Vielmehr bekommt der Empfänger etwas “Begreifbares” in die Hand, das bleibt – und nicht mit einem Klick “aus den Augen, aus dem Sinn” entfernt werden kann. Ganz zu schweigen von der sehr persönlichen Ansprache und der nahezu Streuverlust freien Verbreitung.

    Es zeigt sich also, dass nur in der Gemeinsamkeit die Zukunft liegt. Wer die Vorteile beider Kommunikationskanäle in einer integrierten Konzeption nutzt, wird seine Erfolge steigern können bei der Neukundenakquisition ebenso wie bei der Kundenbindung, bei der Vertriebs- (Außendienst)unterstützung ebenso wie bei schnellen Vkf-Aktionen.

    Welche Vorgehensweisen das klassische Direktmarketing in Kombination mit Online-Marketing anbietet, vermittelt das Seminarangebot ‘Direktmarketing I’ und der Workshop ‘Direktmarketing II’ von SEMAFOR – Seminarhaus für Marketingkommunikation, Stuttgart.

    http://tinyurl.com/l3to68


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  • DVAG: Corporate Blog und weitere Maßnahmen fürs Web 2.0

    Die Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt/Main, setzt verstärkt auf das Web, um den Dialog mit ihren Zielgruppen zu intensivieren. Das Unternehmen hat die Düsseldorfer Full Service Agentur für digitales Marketing Planetactive mit der Entwicklung verschiedener, dialogorientierter Maßnahmen beauftragt. Neben einem Karriere-Blog und Portalen, auf denen Kunden über ihre Erfahrungen berichten können, gehört dazu auch ein Corporate Blog. Unter www.dvag-unternehmensblog.de finden Interessierte Informationen aus erster Hand und können über aktuelle Themen diskutieren.

    Autor des Corporate Blogs ist Dr. Helge Lach, Vorstandsmitglied der Deutschen Vermögensberatung AG. Dies zeigt, welch hohen Stellenwert der Dialog mit Kunden und Interessierten für die DVAG hat. Mit über 1 Mrd. Euro Umsatz und ca. 5,2 Millionen Kunden gehört die DVAG zu den führenden, eigenständigen Finanzvertrieben in Deutschland. Bei Unternehmen dieser Größenordnung ist es nach wie vor extrem selten, dass Vorstandsmitglieder persönlich mit Interessierten in Kontakt treten. „Mit unserem Corporate Blog wollen wir ein Zeichen für mehr Offenheit und Transparenz setzen“, erläutert Dr. Helge Lach. „Das Web 2.0 bietet uns die Möglichkeit, aktiv den Dialog zu suchen, Nähe zu demonstrieren und das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden in die DVAG zu fördern. Das Corporate Blog ist dabei nur ein Baustein einer dialogorientierten Strategie in den digitalen Medien, die wir gemeinsam mit den Spezialisten von Planetactive entwickeln und kurzfristig umsetzen werden“.

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  • Bei laFraise klingelt die Kasse

    Live Shopping, Social Shopping oder Shopping-Plattformen mit Produkten, die die Kunden selbst gestalten – neue Verkaufskonzepte bereichern den Onlinehandel. Um Transaktionskosten zu senken, Klickwege zu verkürzen und Aktivität zu belohnen, denken die Anbieter auch immer häufiger über innovative Bezahlmethoden und Web-Währungen nach. So diskutiert man unter anderem bei Craigslist – ein amerikanisches Online-Netzwerk mit Anzeigenseiten – die Einführung von „Craigbucks“ und das Soziale Netzwerk Facebook testet mit „Credits“ eine Währung, mit der sich Nutzer gegenseitig Anerkennung zollen können.

    Ein Beispiel für den erfolgreichen Einsatz einer Community-bezogenen Währung ist auch laFraise, Europas größter fortlaufender T-Shirt-Design-Wettbewerb. Auf der Plattform können Mitglieder sogenannte „Brouzoufs“ verdienen und sammeln – und sie anschließend beim T-Shirt-Shopping nutzen. Der Umrechnungskurs liegt bei 100 Brouzoufs zu einem Euro.

    „Mit den Brouzoufs belohnen wir unsere Mitglieder für ihre Aktivität und das Werben von Neukunden. Zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen und Weihnachten oder im Rahmen von Sonderaktionen auf Social Media-Kanälen wie Facebook und Twitter verschenken wir Brouzoufs aber auch mal“, so laFraise-Geschäftsführer Guillaume Trotin. „Sie sind ein Anreiz für unsere User, unsere Blogs zu lesen, sich an Abstimmungen zu beteiligen, anderen Leuten von laFraise zu erzählen und bei uns einzukaufen“.

    Erfunden wurden die Brouzoufs bereits 2004 von laFraise-Gründer Patrice Cassard. Seither ist die Akzeptanz der Währung unter den Mitgliedern ungebremst hoch: Bei einem Viertel aller laFraise-Bestellungen werden Brouzoufs eingesetzt. Auch als Instrument zur Kundenbindung eignet sich das virtuelle Geld offenbar: Mit knapp 80 Prozent liegt die Wiederbestellrate von Kunden, die mindestens einmal mit Brouzoufs bezahlt haben, fast doppelt so hoch wie im Durchschnitt (50%).

    Trotin: „Einer unserer aktivsten Designer besteht sogar darauf, sich sein Preisgeld in Brouzoufs statt in Euro auszahlen zu lassen. Im regulären Wettbewerb sind das 1000 Euro, also 100 000 Brouzoufs – davon kann man eine Menge laFraise-Shirts kaufen.“

    Mit dem Trend Report informiert Spreadshirt regelmäßig über neueste Entwicklungen im Universum der nutzergenerierten Bekleidung.

    Im Internet:
    www.lafraise.com
    www.spreadshirt.net

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  • Marketing Leasing für kleine Unternehmen

    Gerade kleine und mittelständische Unternehmen ohne eigene Marketingabteilung stehen immer wieder vor der Entscheidung eine professionelle Marketingfachkraft einzustellen. Oft scheitert dies am lieben Geld. Denn in Teilzeit oder auf 400,- EUR Basis findet das Unternehmen häufig keine geeignete Kraft und Vollzeit ist vielen einfach zu teuer. Doch dieses Problem kann jetzt einfach und professionell gelöst werden – mit Marketing zum Mieten.
    Die Idee stammt von einem jungen Unternehmen aus Kirchheim. Firmengründer Andreas Kuhn ist überzeugt, dass dieser Service ein echter Mehrwert die Wirtschaft (gerade im KMU Bereich) ist. „Oft wird das Marketingbudget ohne feste Ziele eingesetzt. Ein paar Flyer hier, vielleicht ein Mailing dort, eventuell auch noch ein bisschen Website. Aber häufig ohne festen Plan und messbare Ziele.“ Sagt Kuhn. Die beiden Hauptvorteile der sogenannten Marketingvermietung liegen auf der Hand. Zum einen die volle Unabhängigkeit bei der Beratung und zum anderen die hohe Flexibilität. „Wir bieten Marketing optimal dosiert und sind als externer Marketingleiter anzusehen, der gemeinsam mit dem Unternehmen dessen Ziele verfolgt.“ So Andreas Kuhn weiter.
    Und was ist mit den Unternehmen die schon eine eigene Marketingabteilung haben? Auch da unterstützt das neue Unternehmen gerne. Denn Spitzen in der Auslastung gibt es sicher immer wieder. Diese werden professionell abgefangen – Projekte, Teilprojekte oder auch einzelne Aufgaben finden eine flexible Übernahme.
    KMS – Kuhn Marketing Services bietet neben der Marketingvermietung noch weitere interessante Dienstleistungen aus der Welt rund um Marketing und Unternehmenskommunikation. Weitere Informationen gibt im Internet www.marketing-kuhn.de und www.marketingvermietung.de.

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