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  • Red Dot Award für das CD des Wein- und Sektgutes Diehl

    Für das Corporate Design des Wein- und Sektguts A. Diehl aus Edesheim wird die Pfälzer Agentur mit dem Red Dot Award 2009 ausgezeichnet
    „ENTDECKEN ERKENNEN ERLEBEN“ – diese drei Begriffe bilden das Grundgerüst der neuen Corporate Identity (CI) des Weingutes A. Diehl in Edesheim. Sie erzählen in kürzester Form die Geschichte einer Begegnung mit einer guten Flasche Wein. Zugleich stehen sie in ihrer grafischen Schlichtheit und Klarheit für die Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie im Hause Diehl: Geradlinigkeit, Authentizität und absolute Sortenreinheit der Weine.

    Diese Grundzüge der neuen CI haben die medienagenten in intensiver Zusammenarbeit mit Andreas und Alexandra Diehl erarbeitet. „Um ein Unternehmen tatsächlich authentisch zu präsentieren, bedarf es einer ausgiebigen Analyse“, meint Christoph Ziegler, der die Winzer bei den medienagenten als Projektleiter betreute. „Wir wollen nicht nur wissen, auf welchem Niveau das Gut arbeitet, sondern wir möchten die Menschen wirklich kennenlernen, um sie später dem Betrachter möglichst authentisch nahezubringen. Ein gutes Design kann man an jeder Ecke kaufen, aber ein inhaltlich passendes nicht.“

    Dann ging es um die Ausarbeitung bis ins Detail, denn die neue CI wird in jedem Medium umgesetzt, von den Flaschenkapseln bis zu der Beschilderung auf dem Gut, von der Website bis zur Imagebroschüre. Rund ein halbes Jahr nahmen sich alle Beteiligten für dieses Projekt Zeit. Auch in der modernen, eleganten Innengestaltung der Vinothek fand die neue CI ihren Niederschlag: Die Entwürfe für die Flaschenkapseln gefielen Alexandra Diehl so gut, dass sie nun im Format zwei mal ein Meter auf Leinwand die Wände des Verkostungsraums schmücken.

    Die bei A. Diehl praktizierte Sortenreinheit fand ihren Niederschlag in einer neuen Kategorisierung der Weine: Die Cuvées nennen sich „drei zu eins“, und die sortenreinen Weine sind auf dem Etikett mit „eins zu eins“ bezeichnet. Denn hier schmeckt ein Riesling „eins zu eins“ nach Riesling.
    Auf der Website und in der Imagebroschüre haben die drei Schlagworte auch gliedernde Funktion und ersetzen als intuitive Leitideen die üblichen Menüpunkte. „ENTDECKEN“ steht für eine Entdeckungsreise durch das Weingut. In einem schlicht gehaltenen Bilderbogen aus den verschiedenen Arbeitsbereichen schärft je ein herausgehobener Bildbereich den Blick fürs Detail. Unter „ERKENNEN“ stellt die Winzerfamilie sich und ihre Arbeitsweise vor: Wie in einem Fotoalbum mit beschrifteten Zwischenbögen aus Transparentpapier werden hier Zitate der Winzer und ihrer Mitarbeiter stilvoll mit farbreduzierten Bildern kombiniert. In dem Bereich „ERLEBEN“ geht es um das Erlebnis Wein und um die Präsentation der Produkte.

    Geradlinigkeit und Klarheit des Ausdrucks sind in einem so traditionsgeprägten Gewerbe wie dem Wein nicht leicht umzusetzen, aber für das Wein- und Sektgut A. Diehl ist die Rundumerneuerung rundum gelungen. „Unsere Aufgabe war es, die Eckpfeiler der Diehl-Philosophie in alle Medien zu transportieren“, so Christoph Ziegler. „Jedes einzelne Element sollte nicht nur rein optisch zu dem anderen passen, sondern den Gesamteindruck stärken, ihm geradezu Flügel verleihen.“ Für die junge Pfälzer Agentur, die sich als Spezialistin für Weingüter immer mehr einen Namen macht, ist der Red Dot Award 2009 jedenfalls eine wichtige Station auf ihrem Flug.

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  • Aufschwung für das Direktmailing durch die Post?

    Gegenüber dem Online-Marketing schien das postalisch versandte Mailing an Boden zu verlieren. Doch nun wird man sich seiner Stärken wieder bewusst und stellt fest: Erst wenn man beide Kommunikationskanäle intelligent verbindet, wird ein Schuh draus.

    Online-Marketing, das ist nicht nur interaktiv, sondern auch schnell und bequem für die Anwender sowie preiswert zu realisieren für die Anbieter. Dagegen glaubten viele Werbungtreibende, das klassische Direktmarketing sei zwar auch interaktiv, aber schwerfällig und umständlich sowie oftmals nicht ganz billig wegen der Portokosten.

    Wie so oft modifiziert sich ein Trend, wenn der ursprüngliche Hype von den praktischen Erfahrungen eingeholt wird. Und die zeigen ganz deutlich gegenüber dem Online-Marketing einen großen Vorteil des klassischen Mailings: es ist kein “flüchtiges” Medium. Vielmehr bekommt der Empfänger etwas “Begreifbares” in die Hand, das bleibt – und nicht mit einem Klick “aus den Augen, aus dem Sinn” entfernt werden kann. Ganz zu schweigen von der sehr persönlichen Ansprache und der nahezu Streuverlust freien Verbreitung.

    Es zeigt sich also, dass nur in der Gemeinsamkeit die Zukunft liegt. Wer die Vorteile beider Kommunikationskanäle in einer integrierten Konzeption nutzt, wird seine Erfolge steigern können bei der Neukundenakquisition ebenso wie bei der Kundenbindung, bei der Vertriebs- (Außendienst)unterstützung ebenso wie bei schnellen Vkf-Aktionen.

    Welche Vorgehensweisen das klassische Direktmarketing in Kombination mit Online-Marketing anbietet, vermittelt das Seminarangebot ‘Direktmarketing I’ und der Workshop ‘Direktmarketing II’ von SEMAFOR – Seminarhaus für Marketingkommunikation, Stuttgart.

    http://tinyurl.com/l3to68


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  • DVAG: Corporate Blog und weitere Maßnahmen fürs Web 2.0

    Die Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt/Main, setzt verstärkt auf das Web, um den Dialog mit ihren Zielgruppen zu intensivieren. Das Unternehmen hat die Düsseldorfer Full Service Agentur für digitales Marketing Planetactive mit der Entwicklung verschiedener, dialogorientierter Maßnahmen beauftragt. Neben einem Karriere-Blog und Portalen, auf denen Kunden über ihre Erfahrungen berichten können, gehört dazu auch ein Corporate Blog. Unter www.dvag-unternehmensblog.de finden Interessierte Informationen aus erster Hand und können über aktuelle Themen diskutieren.

    Autor des Corporate Blogs ist Dr. Helge Lach, Vorstandsmitglied der Deutschen Vermögensberatung AG. Dies zeigt, welch hohen Stellenwert der Dialog mit Kunden und Interessierten für die DVAG hat. Mit über 1 Mrd. Euro Umsatz und ca. 5,2 Millionen Kunden gehört die DVAG zu den führenden, eigenständigen Finanzvertrieben in Deutschland. Bei Unternehmen dieser Größenordnung ist es nach wie vor extrem selten, dass Vorstandsmitglieder persönlich mit Interessierten in Kontakt treten. „Mit unserem Corporate Blog wollen wir ein Zeichen für mehr Offenheit und Transparenz setzen“, erläutert Dr. Helge Lach. „Das Web 2.0 bietet uns die Möglichkeit, aktiv den Dialog zu suchen, Nähe zu demonstrieren und das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden in die DVAG zu fördern. Das Corporate Blog ist dabei nur ein Baustein einer dialogorientierten Strategie in den digitalen Medien, die wir gemeinsam mit den Spezialisten von Planetactive entwickeln und kurzfristig umsetzen werden“.

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  • Bei laFraise klingelt die Kasse

    Live Shopping, Social Shopping oder Shopping-Plattformen mit Produkten, die die Kunden selbst gestalten – neue Verkaufskonzepte bereichern den Onlinehandel. Um Transaktionskosten zu senken, Klickwege zu verkürzen und Aktivität zu belohnen, denken die Anbieter auch immer häufiger über innovative Bezahlmethoden und Web-Währungen nach. So diskutiert man unter anderem bei Craigslist – ein amerikanisches Online-Netzwerk mit Anzeigenseiten – die Einführung von „Craigbucks“ und das Soziale Netzwerk Facebook testet mit „Credits“ eine Währung, mit der sich Nutzer gegenseitig Anerkennung zollen können.

    Ein Beispiel für den erfolgreichen Einsatz einer Community-bezogenen Währung ist auch laFraise, Europas größter fortlaufender T-Shirt-Design-Wettbewerb. Auf der Plattform können Mitglieder sogenannte „Brouzoufs“ verdienen und sammeln – und sie anschließend beim T-Shirt-Shopping nutzen. Der Umrechnungskurs liegt bei 100 Brouzoufs zu einem Euro.

    „Mit den Brouzoufs belohnen wir unsere Mitglieder für ihre Aktivität und das Werben von Neukunden. Zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen und Weihnachten oder im Rahmen von Sonderaktionen auf Social Media-Kanälen wie Facebook und Twitter verschenken wir Brouzoufs aber auch mal“, so laFraise-Geschäftsführer Guillaume Trotin. „Sie sind ein Anreiz für unsere User, unsere Blogs zu lesen, sich an Abstimmungen zu beteiligen, anderen Leuten von laFraise zu erzählen und bei uns einzukaufen“.

    Erfunden wurden die Brouzoufs bereits 2004 von laFraise-Gründer Patrice Cassard. Seither ist die Akzeptanz der Währung unter den Mitgliedern ungebremst hoch: Bei einem Viertel aller laFraise-Bestellungen werden Brouzoufs eingesetzt. Auch als Instrument zur Kundenbindung eignet sich das virtuelle Geld offenbar: Mit knapp 80 Prozent liegt die Wiederbestellrate von Kunden, die mindestens einmal mit Brouzoufs bezahlt haben, fast doppelt so hoch wie im Durchschnitt (50%).

    Trotin: „Einer unserer aktivsten Designer besteht sogar darauf, sich sein Preisgeld in Brouzoufs statt in Euro auszahlen zu lassen. Im regulären Wettbewerb sind das 1000 Euro, also 100 000 Brouzoufs – davon kann man eine Menge laFraise-Shirts kaufen.“

    Mit dem Trend Report informiert Spreadshirt regelmäßig über neueste Entwicklungen im Universum der nutzergenerierten Bekleidung.

    Im Internet:
    www.lafraise.com
    www.spreadshirt.net

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  • Schornsteinmarkt.de erfolgreich relauncht

    Der Schornsteinmarkt.de hat sich einem grundlegenden Relaunch unterzogen und präsentiert sich seit kurzem deutlich optimierter und kundenfreundlicher als bisher. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit dem Käuferverhalten wurden viele Funktionen der Internetseite www.schornsteinmarkt.de wesentlich verbessert und beschleunigt. Ein sehr einprägsames Zeichen sind die frischen Farben für die so genannten Reiter. “Schornsteine” in Rot, “Kamine” in Blau, “Garten” in Grün und “Sonderanfertigungen” in Türkis fallen jetzt stärker ins Auge und der Käufer spart Zeit beim Auffinden seines Interessengebietes.
    Der www.schornsteinmarkt.de zeigt gleich auf der Startseite das aktuelle Angebot in raumgreifenden Format auf der Website. Auf den Produktdetailsseiten sind nun zahlreiche neue Features hinzugefügt worden, um das Informationsbedürfnis des Kunden besser befriedigen zu können. So wurden neue Icons integriert, die dem Einkäufer schnell und präzise auf die entscheidenen Produktspezifikationen hinweisen. Dadurch ergibt sich ein wichtiges Zeitersparnis.
    Im praktischen PDF Format gibt es technische Details, vorhandene Zertifizierungen und Montageanleitungen. Über ein bequem zu bedienendes Reitersystem mit den Überschriften “Produktbeschreibungen”, “Technische Details” und “Lieferumfang” können diese Informationen auch auf der Produktseite aufgerufen werden.
    Damit der Schornsteinmarkt auf die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden reagieren kann, existiert die Möglichkeit verschiedenen Konfigurationen einzustellen. Als Ergänzung dazu können über ein weiteres Feature verwandte Produkte ausgewählt werden. So wird der online Einkauf zu einer informativen Klickstrecke. Gerade Heimwerker werden die sich über die konzentrierten Informationen freuen.

    Der Schornsteinmarkt bietet weiterhin sein bewährtes Treuesystem an. Ein regelmäßiger Kunde erhält einen gestaffelten Rabatt.

    “Wir haben mit der Neugestaltung unseres Shops aktiv auf die Bedürfnisse unserer Kunden reagiert. Es war uns wichtig, dass Sie die gewünschten Informationen schnell und präzise auf unserer Website finden. Auf diesem Grund haben wir viel Arbeit in die Neugestaltung investiert und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden!”, so Ronald Stude, der Geschäftsführer von Stude Kaminbau, dem Unternehmen hinter dem Schornsteinmarkt.
    Der Schornsteinmarkt.de ist einer der größten Online Shops für den Bereich Edelstahlkamine, Edelstahlschornsteine und Leichtbauschornsteine. Das Hauptaugenmerk des im thüringischen Mühlhausen beheimateten Unternehmens liegt auf hochwertige Markenprodukte und der intensiven Beratung der Kunden.

    Der Schornsteinmarkt.de ist ein Unternehmen von “Stude Kaminbau”. Der Spezialist für den Kaminbau verfügt über eine 15jährige Erfahrung in der Konzeption, Planung und Durchführung von Aufträgen im Schornsteingewerbe. Auf Grund der steigenden Nachfrage für hochwertige und energetische Kamine, Schornsteine und verwandten Produkten wurde im Jahr 2004 der Schornsteinmarkt gegründet.

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