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  • Mit Milano Caffè und just t bei Cinemaxx relaxen

    Cinemaxx – Kinobesucher können ab sofort die edlen Milano Caffè – Biokaffees von Lifebrands Natural Food GmbH genießen. Das Hamburger Lebensmittelunternehmen stattet die bundesweite Kinokette jetzt mit seinen Premium-Kaffees aus. Mit einer Auswahl von sechs Sorten just t kommen auch Teefans auf ihren Geschmack.

    An den bekannten „Concession“-Theken der dreißig Kinos des Unternehmens Cinemaxx gibt es nun nicht nur Popcorn, sondern auch hochwertigen Coffee to go zu kaufen. Die Kinokette bietet ihren Besuchern Milano Caffè Grande Espresso und Caffè Crema an. Die Kaffees sind säurearm, tragen das Biosiegel und stehen für exzellenten Kaffeegenuss.

    Milano Caffé von Lifebrands

    Milano Caffé von Lifebrands (Foto: Lifebrands)

    An fünf ausgewählten Standorten verfolgt die Kinokette mit „Cineccino“ zusätzlich ein eigenes Coffeeshop-Konzept. In diesen gemütlichen Relaxoasen in Kiel, Berlin, Regensburg, Bielefeld und Essen werden neben Caffé Milano sechs verschiedene Sorten der Marke just t aus dem Hamburger Heißgetränkehaus Lifebrands Natural Food ausgereicht. Teefans wird die Wahl vermutlich nicht so leicht fallen, denn sie können zwischen Earl Grey, Ginger Lemon, Liquorice & Mint, Rooibos Vanilla, Sweet Berry und dem Green Tea Morning Star wählen. Mit dieser Sortenauswahl wendet sich just t speziell an die jüngere Zielgruppe der Teetrinker, die gesunden, geschmacklich ausgefallenen und entspannten Teegenuss bevorzugen.

    Im „Cineccino“, der Cinemaxx-Coffeeshopkette, können die Milano Caffè – und just t- Genießer ihr Heißgetränk aus dem chic gebrandeten Geschirr genießen. An den „Concession“-Theken wählen sie den to go- Pappbecher. Der Vorteil ist, dass der Film ruhig schon mal beginnen kann, denn aus den praktischen to go-Bechern schmecken Milano Caffè und just t auch im Kinosessel.

    „Mit der Positionierung von Milano Caffè in allen Cinemaxx Kinos Deutschlands werden wir den Absatz von Kaffee in den nächsten Jahren deutlich steigern können. Die Kino-Kunden werden diese neue Qualität auf den Ebenen Produkt, Verpackung und POS- Werbung spüren und sicher regelmäßiger Kaffee konsumieren. Unsere Erfahrung bei der Positionierung von Tee als Convenience Produkt mit der Produktidee Tea to Go hat uns bei Cinemaxx sicherlich geholfen. Es ist schön zu sehen, dass unser Unternehmen als ganzheitlicher Lieferant und Partner für die Entwicklung von Convenience Konzepten rund um Lifestyle- Heißgetränke gesehen wird“, so Lars Ellerbrock, der geschäftsführende Gesellschafter der Lifebrands Natural Food GmbH.

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  • Ratgeberliteratur für Häusle Bauer

    Zu Beginn eines Hauserwerbes und dabei ist es unerheblich, ob es eine bereits bestehende Immobilie oder ein Neubau ist, steht (hoffentlich) ein langer Prozess des Nachdenkens und Durchrechnes. Schließlich kauft man sich, unter großer Wahrscheinlichkeit, nur einmal in seinem Leben so etwas großes und langlebiges. Das will dann wohl überlegt sein. Da ist es doch gut und hilfreich, wenn der Rückgriff auf die Erfahrungen und Tipps eines Autorenteams vom Schlage Eike Schulze und Anette Stein möglich ist. Die beiden sind ausgewiesene Experten in Hinblick auf Immobilien- und Baufinanzierung. All ihre Anregungen und guten Tipps haben nun Aufnahme in dem Ratgeber “Immobilien- und Baufinanzierung” aus dem Haufe Verlag gefunden.

    Immobilien- und Baufinanzierung von E. Schulze und Anette Stein

    Immobilien- und Baufinanzierung von E. Schulze und Anette Stein

    Auf fast 200 Seiten widmen sich die beiden Autoren einem der beliebsten Themen der Deutschen: Der Immobilienerwerb und das Bauen eines Eigenheimes. Das Buch überzeugt durch die klare Struktur und den gut gemachten “Roten Faden”, der den Leser durch den Ratgeber führt. Zum Auftakt werden ersteinmal alle wichtigen Begriffe erklärt und erläutert. Alles was Darlehnen, Zinsen usw. betrifft, wird dem Leser anschaulich und nachvollziehbar nähergebracht. Darauf folgt ein Kapitel mit den klassischen Darlehensangeboten (Stichwort: Annuitätendarlehen) für den Häusle Bauer, über besondere Möglichkeiten für u.a. Ehepaare mit Kindern oder Ältere bis hin zu der Möglichkeit mittels staatlicher Förderung noch zusätzliche Finanzierungsquellen aufzudecken. Gerade der letztere Bereich, mit den Möglichkeiten der Finanzierung über Angebote der KfW Bank, ist sicherlich sehr interessant für viele angehende Immobilienbesitzer.
    Das letzte Drittel des Ratgebers “Immobilien- und Baufinanzierung” beschäftigt sich mit den rechtlichen Aspekten wie bspw. dem Energieerneuerungsgesetz und dem Pfusch am Bau. Nicht vergessen werden im Ratgeber die wichtigsten Versicherungen wie Bauherrenhaftpflicht- oder Feuerversicherung erklärt. Im Schlusskapitel werden schließlich noch Erwerbsmodelle wie die Zwangsversteigerung oder der Mietkauf vorgestellt.
    Alles in allem ist “Immobilien- und Baufinanzierung” von E. Schulze und A. Stein ein empfehlenswerter Ratgeber, der mit seiner guten und lebensnahen Schilderungen und der grafisch ansprechenden Gestaltung eine Art Standardwerk für Menschen sein kann, die sich mit dem Gedanken tragen, die eigenen “Vier Wände” zu bauen oder zu kaufen.
    Der Preis des Buches beträgt 18,80 Euro.

    Weiterführende Infos gibt auf der Seite www.baufi24.de .

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  • Herrchen und Frauchens Meinung: FutterTester.de

    Heimtierbesitzer und deren tierische Lieblinge sind die wahren Experten, wenn es ums richtige Futter geht. Diese Philosophie vertritt FutterTester.de, Deutschlands stark wachsendes Internetportal rund um die Bewertung von Heimtiernahrung und Snacks. Inzwischen verzeichnet FutterTester.de mehr als 1.300 registrierte Nutzer mit über 3.600 Tieren, auf Facebook sind es über 1.200 Fans. Tendenz steigend. Denn täglich kommen etwa 30 User hinzu. Im Mittelpunkt steht der Austausch rund um Produktproben, die FutterTester kostenlos bewerten können.

    Starkes Wachstum des Bewertungsportals

    Die Gründe für das starke Wachstum des im Oktober mit allen Funktionen an den Start gegangenen Bewertungsportals von Verbrauchern für Verbraucher sind laut den FutterTester-Gründern vielfältig. Zum einen konnten die ersten Tests freigeschaltet werden, die innerhalb weniger Stunden ausgebucht waren. Darüber hinaus finden auf der Seite inzwischen Diskussionen statt, User stellen Fragen und es ergibt sich ein Austausch untereinander.

    Für die kommenden Wochen und Monate hat sich das Team von FutterTester einiges vorgenommen. So soll die Zahl der Tests gesteigert und die Seite weiterentwickelt werden – nicht zuletzt dank des Feedbacks aus der FutterTester-Community. Zugleich will FutterTester zur unabhängigen Verbraucherstimme im Netz rund ums Heimtier werden.

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  • Neue Werbeagentur in Berlin

    Mit AMSJ startete kürzlich ein neues Kreativunternehmen in Berlin-Mitte, das Werbung im Herzen trägt und einen Schwerpunkt auf interaktive, soziale Medien legt.

    Ziel der Neugründung ist es, Marken nicht nur sicher durch den Paradigmen-Shift zu steuern und dabei Fehltritte von Kunden zu vermeiden, sondern vielmehr Wettbewerbsvorteile für diese zu generieren und Umsätze zu steigern. Die Geschäftsleitung übernehmen Alexander Schimkat (33), der als Director Interactive von komm.passion kommt, Martin Genzler (34), vorher Head of Strategic Planning bei Media Consulta, der Kreative Stefan Pscheidl (28) – Creative Director bei komm.passion – sowie Jan Woltering (31), vorher Geschäftsführer der Gesellschaft für Software als technische Leitung bei AMSJ. Ein Überlick zum Leistungsportfolio der Agentur findet sich unter www.amsj.de

    „Als Start-up mit unserer Vorgeschichte macht es aktuell Sinn, sich auf Interactive-Campaigning zu konzentrieren. Der Markt ist so turbulent, dass selbst große Agentur-Networks nicht immer auf Augenhöhe spielen können – mit Spezialwissen und innovativen Ideen sind wir auch bei großen Marken auf offene Ohren gestoßen und sitzen dort mittlerweile fest im Sattel,“ erläutert Schimkat die Ausrichtung des Leistungs-Portfolios der jungen Agentur. „Dazu kommt, dass unsere Kampagnen im Online- bzw. Social Media-Kontext unmittelbar merßbar und flexibel zu steuern sind. Das ist im Zweifel ein schlagendes Argument und in dieser Form als lupenreiner Klassik-Newcomer nur schwerlich glaubhaft zu argumentieren,“ führt Chef-Stratege Martin Genzler zur Positionierung aus.

    Neben den agenturtypischen Disziplinen Beratung & Kreation – Startkunden sind unter anderem WELT KOMPAKT, Sanofi Pasteur MSD, Deutsche Post DHL, B2RUN und Möbel Martin – entwickelt AMSJ ein in Deutschland neuartiges Online-Advertising Format für Verlage und Blogger und wird in diesem Kontext nicht nur als Technikanbieter, sondern auch als Vermarkter auftreten. Darüber hinaus werden zwei E-Commerce Geschäftsmodelle im boomenden Fashion-Sektor umgesetzt, die spätestens im Januar 2011 das Licht der Welt erblicken werden.

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  • Höhrere Steuer auf das Feierabend Bier?

    Der umstrittene Vorstoß des wirtschaftspolitischen Sprechers der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, Paul Friedhoff, stößt beim Brauereiverband NRW auf Unverständnis. Nach Erhöhung der Tabaksteuer sprach sich der Politiker nunmehr auch für eine Anhebung der Steuer für alkoholische Getränke aus. Danach möchte der Liberale die Steuer entsprechend dem Alkoholgehalt anheben.
    Aufgrund chronisch leerer Staatskassen suchen Politiker derzeit fieberhaft nach sprudelnden Einnahmequellen. So wurde vor kurzem erst die Erhöhung der Tabaksteuer beschlossen. Jetzt kommt Paul Friedhoff mit dem Vorschlag, die Steuer auf alkoholische Getränke zu erhöhen. Im Gegenzug möchte der FDP-Politiker die diskutierte Luftverkehrsabgabe, von der man sich in Regierungskreisen Mehreinnahmen von bis zu einer Milliarde Euro pro Jahr erhofft, kippen.
    Der Steuerplan des wirtschaftspolitischen Sprechers der FDP-Bundestagsfraktion sieht vor, dass die geplante Steueranhebung dem Alkoholgehalt des Getränkes entsprechen soll. Für eine Flasche Bier würden dann durchschnittlich 4,5 Prozent Steuern auf den Nettoverkaufspreis anfallen. Hinzu käme wie bisher 19 Prozent Mehrwertsteuer. Gegen diese Pläne setzt sich jetzt der Brauereiverband NRW zur Wehr. „Wir brauchen eine vernünftige Steuerpolitik und keine Erhöhung der Biersteuer“, sagt Geschäftsführer Jürgen Witt  in Düsseldorf. „Eine Anhebung der Biersteuer, die im vergangenen Jahr rund 189 Millionen Euro in die Kassen des nordrhein-westfälischen Finanzministers spülte, würde zudem den enormen Wettbewerbsdruck in der Brauwirtschaft, der Gastronomie und im Handel unverhältnismäßig erhöhen. Und letztlich muss der Bier trinkende Verbraucher die Zeche zahlen. Unsere Brauereien können ein

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