Imageschaden durch Affiliate?

Auf den ersten Blick scheint es nur Positives im Affiliate Marketing zu geben: Extreme Umsatzsteigerung für Unternehmen und hohe Provisionen für die publizierenden Partner. Gewinne auf beiden Seiten, ohne viel Aufwand. Doch der Teufel steckt im Detail: Oft bemerken Unternehmen viel zu spät, dass diese Art von Werbung dem Image auch schaden kann.

Das englische Wort „affiliate“ bedeutet auf Deutsch „verbinden“ oder „zusammenschließen“. Viele Unternehmen nutzen mittlerweile Affiliate Marketing, um ihre Produkte oder Dienstleistungen im Internet breiter zu vermarkten.
Das Prinzip ist einfach: Ein Anbieter, beispielsweise ein Online-Shop oder eine Fluggesellschaft verteilt seine Werbemittel an möglichst viele verschiedene Internetseiten und bekommt so eine Verlinkung auf die eigene Webpräsenz.

Kommt ein Benutzer über eine dieser „Partnerseiten“ auf die beworbene Seite und schließt dort einen Vertrag ab, kauft ein Produkt oder bucht einen Flug, erhält die Partnerseite dafür eine vorher festgelegte Provision.

Inzwischen gibt es eine Vielzahl so genannter „Affiliate-Netzwerke“, in denen Advertiser (werbende Unternehmen) ihre Werbemittel bereitstellen können. Betreiber von Internetseiten bewerben sich dort und haben so die Möglichkeit, als Publisher (Partnerseite) zu fungieren. Eine Tracking-Software misst nun, wer wie viele Kunden wohin geleitet hat, ob es zu Vertragsabschlüssen, Käufen oder Buchungen gekommen ist und zahlt dann regelmäßig die Provisionen an die Betreiber der Partnerseiten aus. Wer es schlau anstellt, verdient damit sehr viel
Geld – ohne großen Aufwand. Und für die Unternehmen ist es ebenfalls ein äußerst lukratives Geschäft, denn sie müssen nicht viel mehr tun als Werbemittel bereitstellen und auf neue Kunden warten.

Ein großes Problem dagegen ist die Seriosität einiger Partnerseiten. Die an den Netzwerken teilnehmenden Unternehmen können nur schwierig überwachen, wer ihre Werbemittel auf welchen Internetseiten platziert. Zwar gibt es für die Publisher teils strenge Auflagen und Voraussetzungen, jedoch findet man bereits nach kurzer Recherche im Internet Werbung namhafter Unternehmen auf teils sehr fragwürdigen Internetseiten. So beispielsweise das Partnerprogramm des Internet-Versandhauses Amazon auf der rechtsradikalen NPD-Webseite „Nationales Netztagebuch“, das jedoch seitens Amazon wieder gekündigt wurde.

Um diese Rufschädigung zu vermeiden oder rückwirkend zu korrigieren, beauftragen heute viele Unternehmen Marketing Agenturen damit, für sie das Affiliate Marketing zu übernehmen und eigene Netzwerke zu betreiben. Durch Direktkooperationen können Werbemittel gezielter an reichweitenstarke Publisher mit einer potentiellen Zielgruppe übergeben und zudem noch regelmäßig überprüft und angepasst werden. Auch die Marketing-Agentur Trendomedia aus Dortmund hat das Konzept aufgegriffen und vermittelt nun zwischen Unternehmen und Betreibern von Webseiten, die optimal zueinander passen. „Qualität statt Quantität ist unsere Devise“, erläutert Geschäftsführer Saban Dasgin. „Wir bringen zusammen, was zusammen gehört und das mit Erfolg“, wie er weiter ausführt.
Gemessen an den Umsatzzahlen der jungen Agentur geht das Konzept auf: Täglich können neue Kunden akquiriert werden, die mehr Wert auf gezielte Partnersuche legen als auf Blind Dates mit Jedermann.

Internet: www.trendomedia.com

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Ogilvy macht Werbung für Qualitätsjournalismus

Die Medienlandschaft ist im Umbruch. Die Zeitung auch. Sie wird zunehmend digitaler und interaktiver. Ohne dabei ihren USP einzubüßen: verantwortungsvoller, umfassend recherchierter Qualitätsjournalismus.

Für die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft genau der richtige Zeitpunkt, die Leistung der Zeitung werblich neu zu inszenieren. “Die neue Kampagne setzt den Kernnutzen der Zeitung originell und zwingend um”, unterstreicht Stephan Vogel, Kreativchef von Ogilvy & Mather. “Nachrichten, ohne Hintergrund betrachtet, sind verzerrt, tendenziös und sinnentstellt. Die räumliche Tiefe des Kampagnen-Artworks korrespondiert mit der Recherchetiefe des Qualitätsjournalismus der Zeitung”, so Vogel weiter.

Markus Ruppe, Geschäftsführer der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft, Frankfurt am Main: “Man kann aktiv gegen die Krise arbeiten. Entscheidend ist eine glaubwürdige Kommunikation guter Produktqualität, um das Vertrauen der Verbraucher zu erlangen. Mit der Zeitung geht das und wird in der Krise einmal mehr genutzt. Die Leser sind es gewohnt, dort nicht nur ein paar Schlagzeilen zu finden, sondern auch Hintergründe – übrigens auch über ihre Branche. Das wollten wir zeigen. Und wir wollten anregen, die Zeitungsauftritte im Internet als Qualitäts-Werbeträger wahrzunehmen. Internet ist nicht Internet. Es gibt dort Fernsehen, Radio, Provider, Suchmaschinen, viele viele Angebote der Firmen und eben auch Zeitungen, und die eignen sich wunderbar, um auch auf diesem technischen Kanal Werbebotschaften seriös zu vermitteln.”

Das Resultat ist Differenzierung gegenüber allen anderen – deutlich flüchtigeren und schnelllebigeren – Medien. Auch die Rolle der Zeitung als größter deutscher Werbeträger soll trennschärfer ausgespielt werden.
Hauptargumente: die große Reichweite und die einzigartige Kontaktqualität.

Umgesetzt wird die Kampagne in Online-Bannern, Mailings sowie Anzeigen in Fachzeitschriften und natürlich in Tageszeitungen.

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Red Dot Award für das CD des Wein- und Sektgutes Diehl

Für das Corporate Design des Wein- und Sektguts A. Diehl aus Edesheim wird die Pfälzer Agentur mit dem Red Dot Award 2009 ausgezeichnet
„ENTDECKEN ERKENNEN ERLEBEN“ – diese drei Begriffe bilden das Grundgerüst der neuen Corporate Identity (CI) des Weingutes A. Diehl in Edesheim. Sie erzählen in kürzester Form die Geschichte einer Begegnung mit einer guten Flasche Wein. Zugleich stehen sie in ihrer grafischen Schlichtheit und Klarheit für die Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie im Hause Diehl: Geradlinigkeit, Authentizität und absolute Sortenreinheit der Weine.

Diese Grundzüge der neuen CI haben die medienagenten in intensiver Zusammenarbeit mit Andreas und Alexandra Diehl erarbeitet. „Um ein Unternehmen tatsächlich authentisch zu präsentieren, bedarf es einer ausgiebigen Analyse“, meint Christoph Ziegler, der die Winzer bei den medienagenten als Projektleiter betreute. „Wir wollen nicht nur wissen, auf welchem Niveau das Gut arbeitet, sondern wir möchten die Menschen wirklich kennenlernen, um sie später dem Betrachter möglichst authentisch nahezubringen. Ein gutes Design kann man an jeder Ecke kaufen, aber ein inhaltlich passendes nicht.“

Dann ging es um die Ausarbeitung bis ins Detail, denn die neue CI wird in jedem Medium umgesetzt, von den Flaschenkapseln bis zu der Beschilderung auf dem Gut, von der Website bis zur Imagebroschüre. Rund ein halbes Jahr nahmen sich alle Beteiligten für dieses Projekt Zeit. Auch in der modernen, eleganten Innengestaltung der Vinothek fand die neue CI ihren Niederschlag: Die Entwürfe für die Flaschenkapseln gefielen Alexandra Diehl so gut, dass sie nun im Format zwei mal ein Meter auf Leinwand die Wände des Verkostungsraums schmücken.

Die bei A. Diehl praktizierte Sortenreinheit fand ihren Niederschlag in einer neuen Kategorisierung der Weine: Die Cuvées nennen sich „drei zu eins“, und die sortenreinen Weine sind auf dem Etikett mit „eins zu eins“ bezeichnet. Denn hier schmeckt ein Riesling „eins zu eins“ nach Riesling.
Auf der Website und in der Imagebroschüre haben die drei Schlagworte auch gliedernde Funktion und ersetzen als intuitive Leitideen die üblichen Menüpunkte. „ENTDECKEN“ steht für eine Entdeckungsreise durch das Weingut. In einem schlicht gehaltenen Bilderbogen aus den verschiedenen Arbeitsbereichen schärft je ein herausgehobener Bildbereich den Blick fürs Detail. Unter „ERKENNEN“ stellt die Winzerfamilie sich und ihre Arbeitsweise vor: Wie in einem Fotoalbum mit beschrifteten Zwischenbögen aus Transparentpapier werden hier Zitate der Winzer und ihrer Mitarbeiter stilvoll mit farbreduzierten Bildern kombiniert. In dem Bereich „ERLEBEN“ geht es um das Erlebnis Wein und um die Präsentation der Produkte.

Geradlinigkeit und Klarheit des Ausdrucks sind in einem so traditionsgeprägten Gewerbe wie dem Wein nicht leicht umzusetzen, aber für das Wein- und Sektgut A. Diehl ist die Rundumerneuerung rundum gelungen. „Unsere Aufgabe war es, die Eckpfeiler der Diehl-Philosophie in alle Medien zu transportieren“, so Christoph Ziegler. „Jedes einzelne Element sollte nicht nur rein optisch zu dem anderen passen, sondern den Gesamteindruck stärken, ihm geradezu Flügel verleihen.“ Für die junge Pfälzer Agentur, die sich als Spezialistin für Weingüter immer mehr einen Namen macht, ist der Red Dot Award 2009 jedenfalls eine wichtige Station auf ihrem Flug.

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Schornsteinmarkt mit neuem Keyfeature

Nach dem erfolgten Relaunch des Online Shops, Schornsteinmarkt.de, geht die Weiterentwicklung des Internetmarktplatzes für den Einkauf von Edelstahlkamine, Edelstahlschornsteine und Leichtbauschornsteine weiter. Ab sofort ist es möglich, dass der komplette Einkauf schneller und bequemer verläuft. Möglich macht das das neue selbstentwickelte Keyfeature “Passend zum System”.
So wird der Kunde z. B. unter dem Angebot Edelstahlschornstein 4,3 m / einwandig / Querschnitte 80-400 mm mittels einer aufklappten Informationsleiste darüber informiert, welche weiteren Zubehörutensilien passend zum System erhältlich sind. Dadurch wird gewährleistet, dass der Schornsteinmarkt.de seinen Kunden garantiert die Ergänzungen für das System anbietet, die exakt passen.

Schornsteinmarkt.de mit neuem Keyfeature

Schornsteinmarkt.de mit neuem Keyfeature

So wird der komplette und benutzerfreundliche Einkauf beim Schornsteinmarkt.de weiter verstetigt. Mit diesem neuartigen Keyfeature hat der Online Shop Anbieter auf Kundenwünsche der letzten Zeit reagiert und einen weiteren Pluspunkt in Bereich Shop Usability geschaffen.

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Neues aus dem Web: World4promoter

Das innovative Promotionjob-Portal World4Promoter, world4promoter.de, ermöglicht mit seinem neuen Konzept, motivierten Jobinteressenten den spielend leichten Einstieg in die Promotionwelt. Es zeichnet sich durch eine einfache Anmeldung und Suchfunktionen in jeglichen Belangen zum Bereich Promotionjob und Promotionagenturen aus. Die Nutzergruppen des Portals sind Promotionjob-Anbieter sowie Jobsuchende in Deutschland, Österreich, Schweiz und weiteren deutschsprachigen Regionen.
Neben der einfachen Online-Anmeldung für angehende Promotoren bietet das neue Promotion-Portal zusätzliche Tools, um die Auswahl der Promotionjobs für den Promoter bereits passend anzubieten. Der Promoter kann sich darüber hinaus in Chats und Foren über Promotionjobs erkundigen und eigene Bewertungen für Promotionagenturen abgeben, für die er gearbeitet hat. Er erhält zudem einen kostenlosen eigenen Account auf der Portalseite und kann darüber bequem seine Setcard mit einem Fotoupload für seine Fotos einstellen. Informationen und Neuigkeiten erhält er bei Interesse über einen Newsletter Versand.
Aber auch für die arbeitgebenden Promotionagenturen bietet das Jobportal viele Vorteile. Sie können ihre Promotionjob-Angebote inserieren sowie selbst aus den bestehenden Setcards der Promotoren auswählen. Eine Bewertung der Promotion-Leistungen durch andere Agenturen gewährleistet ihnen die Sicherheit, dass die Promotoren zur vollen Zufriedenheit der Kunden agiert haben. Diese Promoter-Suchfunktionen garantieren eine Maßgeschneiderte Besetzung der zu vergebenen Promotionjobs. Ein Newsletter-Update informiert darüber hinaus regelmäßig über alle Neuerungen.

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Aufschwung für das Direktmailing durch die Post?

Gegenüber dem Online-Marketing schien das postalisch versandte Mailing an Boden zu verlieren. Doch nun wird man sich seiner Stärken wieder bewusst und stellt fest: Erst wenn man beide Kommunikationskanäle intelligent verbindet, wird ein Schuh draus.

Online-Marketing, das ist nicht nur interaktiv, sondern auch schnell und bequem für die Anwender sowie preiswert zu realisieren für die Anbieter. Dagegen glaubten viele Werbungtreibende, das klassische Direktmarketing sei zwar auch interaktiv, aber schwerfällig und umständlich sowie oftmals nicht ganz billig wegen der Portokosten.

Wie so oft modifiziert sich ein Trend, wenn der ursprüngliche Hype von den praktischen Erfahrungen eingeholt wird. Und die zeigen ganz deutlich gegenüber dem Online-Marketing einen großen Vorteil des klassischen Mailings: es ist kein “flüchtiges” Medium. Vielmehr bekommt der Empfänger etwas “Begreifbares” in die Hand, das bleibt – und nicht mit einem Klick “aus den Augen, aus dem Sinn” entfernt werden kann. Ganz zu schweigen von der sehr persönlichen Ansprache und der nahezu Streuverlust freien Verbreitung.

Es zeigt sich also, dass nur in der Gemeinsamkeit die Zukunft liegt. Wer die Vorteile beider Kommunikationskanäle in einer integrierten Konzeption nutzt, wird seine Erfolge steigern können bei der Neukundenakquisition ebenso wie bei der Kundenbindung, bei der Vertriebs- (Außendienst)unterstützung ebenso wie bei schnellen Vkf-Aktionen.

Welche Vorgehensweisen das klassische Direktmarketing in Kombination mit Online-Marketing anbietet, vermittelt das Seminarangebot ‘Direktmarketing I’ und der Workshop ‘Direktmarketing II’ von SEMAFOR – Seminarhaus für Marketingkommunikation, Stuttgart.

http://tinyurl.com/l3to68


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DVAG: Corporate Blog und weitere Maßnahmen fürs Web 2.0

Die Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt/Main, setzt verstärkt auf das Web, um den Dialog mit ihren Zielgruppen zu intensivieren. Das Unternehmen hat die Düsseldorfer Full Service Agentur für digitales Marketing Planetactive mit der Entwicklung verschiedener, dialogorientierter Maßnahmen beauftragt. Neben einem Karriere-Blog und Portalen, auf denen Kunden über ihre Erfahrungen berichten können, gehört dazu auch ein Corporate Blog. Unter www.dvag-unternehmensblog.de finden Interessierte Informationen aus erster Hand und können über aktuelle Themen diskutieren.

Autor des Corporate Blogs ist Dr. Helge Lach, Vorstandsmitglied der Deutschen Vermögensberatung AG. Dies zeigt, welch hohen Stellenwert der Dialog mit Kunden und Interessierten für die DVAG hat. Mit über 1 Mrd. Euro Umsatz und ca. 5,2 Millionen Kunden gehört die DVAG zu den führenden, eigenständigen Finanzvertrieben in Deutschland. Bei Unternehmen dieser Größenordnung ist es nach wie vor extrem selten, dass Vorstandsmitglieder persönlich mit Interessierten in Kontakt treten. „Mit unserem Corporate Blog wollen wir ein Zeichen für mehr Offenheit und Transparenz setzen“, erläutert Dr. Helge Lach. „Das Web 2.0 bietet uns die Möglichkeit, aktiv den Dialog zu suchen, Nähe zu demonstrieren und das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden in die DVAG zu fördern. Das Corporate Blog ist dabei nur ein Baustein einer dialogorientierten Strategie in den digitalen Medien, die wir gemeinsam mit den Spezialisten von Planetactive entwickeln und kurzfristig umsetzen werden“.

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Bei laFraise klingelt die Kasse

Live Shopping, Social Shopping oder Shopping-Plattformen mit Produkten, die die Kunden selbst gestalten – neue Verkaufskonzepte bereichern den Onlinehandel. Um Transaktionskosten zu senken, Klickwege zu verkürzen und Aktivität zu belohnen, denken die Anbieter auch immer häufiger über innovative Bezahlmethoden und Web-Währungen nach. So diskutiert man unter anderem bei Craigslist – ein amerikanisches Online-Netzwerk mit Anzeigenseiten – die Einführung von „Craigbucks“ und das Soziale Netzwerk Facebook testet mit „Credits“ eine Währung, mit der sich Nutzer gegenseitig Anerkennung zollen können.

Ein Beispiel für den erfolgreichen Einsatz einer Community-bezogenen Währung ist auch laFraise, Europas größter fortlaufender T-Shirt-Design-Wettbewerb. Auf der Plattform können Mitglieder sogenannte „Brouzoufs“ verdienen und sammeln – und sie anschließend beim T-Shirt-Shopping nutzen. Der Umrechnungskurs liegt bei 100 Brouzoufs zu einem Euro.

„Mit den Brouzoufs belohnen wir unsere Mitglieder für ihre Aktivität und das Werben von Neukunden. Zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen und Weihnachten oder im Rahmen von Sonderaktionen auf Social Media-Kanälen wie Facebook und Twitter verschenken wir Brouzoufs aber auch mal“, so laFraise-Geschäftsführer Guillaume Trotin. „Sie sind ein Anreiz für unsere User, unsere Blogs zu lesen, sich an Abstimmungen zu beteiligen, anderen Leuten von laFraise zu erzählen und bei uns einzukaufen“.

Erfunden wurden die Brouzoufs bereits 2004 von laFraise-Gründer Patrice Cassard. Seither ist die Akzeptanz der Währung unter den Mitgliedern ungebremst hoch: Bei einem Viertel aller laFraise-Bestellungen werden Brouzoufs eingesetzt. Auch als Instrument zur Kundenbindung eignet sich das virtuelle Geld offenbar: Mit knapp 80 Prozent liegt die Wiederbestellrate von Kunden, die mindestens einmal mit Brouzoufs bezahlt haben, fast doppelt so hoch wie im Durchschnitt (50%).

Trotin: „Einer unserer aktivsten Designer besteht sogar darauf, sich sein Preisgeld in Brouzoufs statt in Euro auszahlen zu lassen. Im regulären Wettbewerb sind das 1000 Euro, also 100 000 Brouzoufs – davon kann man eine Menge laFraise-Shirts kaufen.“

Mit dem Trend Report informiert Spreadshirt regelmäßig über neueste Entwicklungen im Universum der nutzergenerierten Bekleidung.

Im Internet:
www.lafraise.com
www.spreadshirt.net

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Schornsteinmarkt.de erfolgreich relauncht

Der Schornsteinmarkt.de hat sich einem grundlegenden Relaunch unterzogen und präsentiert sich seit kurzem deutlich optimierter und kundenfreundlicher als bisher. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit dem Käuferverhalten wurden viele Funktionen der Internetseite www.schornsteinmarkt.de wesentlich verbessert und beschleunigt. Ein sehr einprägsames Zeichen sind die frischen Farben für die so genannten Reiter. “Schornsteine” in Rot, “Kamine” in Blau, “Garten” in Grün und “Sonderanfertigungen” in Türkis fallen jetzt stärker ins Auge und der Käufer spart Zeit beim Auffinden seines Interessengebietes.
Der www.schornsteinmarkt.de zeigt gleich auf der Startseite das aktuelle Angebot in raumgreifenden Format auf der Website. Auf den Produktdetailsseiten sind nun zahlreiche neue Features hinzugefügt worden, um das Informationsbedürfnis des Kunden besser befriedigen zu können. So wurden neue Icons integriert, die dem Einkäufer schnell und präzise auf die entscheidenen Produktspezifikationen hinweisen. Dadurch ergibt sich ein wichtiges Zeitersparnis.
Im praktischen PDF Format gibt es technische Details, vorhandene Zertifizierungen und Montageanleitungen. Über ein bequem zu bedienendes Reitersystem mit den Überschriften “Produktbeschreibungen”, “Technische Details” und “Lieferumfang” können diese Informationen auch auf der Produktseite aufgerufen werden.
Damit der Schornsteinmarkt auf die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden reagieren kann, existiert die Möglichkeit verschiedenen Konfigurationen einzustellen. Als Ergänzung dazu können über ein weiteres Feature verwandte Produkte ausgewählt werden. So wird der online Einkauf zu einer informativen Klickstrecke. Gerade Heimwerker werden die sich über die konzentrierten Informationen freuen.

Der Schornsteinmarkt bietet weiterhin sein bewährtes Treuesystem an. Ein regelmäßiger Kunde erhält einen gestaffelten Rabatt.

“Wir haben mit der Neugestaltung unseres Shops aktiv auf die Bedürfnisse unserer Kunden reagiert. Es war uns wichtig, dass Sie die gewünschten Informationen schnell und präzise auf unserer Website finden. Auf diesem Grund haben wir viel Arbeit in die Neugestaltung investiert und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden!”, so Ronald Stude, der Geschäftsführer von Stude Kaminbau, dem Unternehmen hinter dem Schornsteinmarkt.
Der Schornsteinmarkt.de ist einer der größten Online Shops für den Bereich Edelstahlkamine, Edelstahlschornsteine und Leichtbauschornsteine. Das Hauptaugenmerk des im thüringischen Mühlhausen beheimateten Unternehmens liegt auf hochwertige Markenprodukte und der intensiven Beratung der Kunden.

Der Schornsteinmarkt.de ist ein Unternehmen von “Stude Kaminbau”. Der Spezialist für den Kaminbau verfügt über eine 15jährige Erfahrung in der Konzeption, Planung und Durchführung von Aufträgen im Schornsteingewerbe. Auf Grund der steigenden Nachfrage für hochwertige und energetische Kamine, Schornsteine und verwandten Produkten wurde im Jahr 2004 der Schornsteinmarkt gegründet.

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Marketing Leasing für kleine Unternehmen

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen ohne eigene Marketingabteilung stehen immer wieder vor der Entscheidung eine professionelle Marketingfachkraft einzustellen. Oft scheitert dies am lieben Geld. Denn in Teilzeit oder auf 400,- EUR Basis findet das Unternehmen häufig keine geeignete Kraft und Vollzeit ist vielen einfach zu teuer. Doch dieses Problem kann jetzt einfach und professionell gelöst werden – mit Marketing zum Mieten.
Die Idee stammt von einem jungen Unternehmen aus Kirchheim. Firmengründer Andreas Kuhn ist überzeugt, dass dieser Service ein echter Mehrwert die Wirtschaft (gerade im KMU Bereich) ist. „Oft wird das Marketingbudget ohne feste Ziele eingesetzt. Ein paar Flyer hier, vielleicht ein Mailing dort, eventuell auch noch ein bisschen Website. Aber häufig ohne festen Plan und messbare Ziele.“ Sagt Kuhn. Die beiden Hauptvorteile der sogenannten Marketingvermietung liegen auf der Hand. Zum einen die volle Unabhängigkeit bei der Beratung und zum anderen die hohe Flexibilität. „Wir bieten Marketing optimal dosiert und sind als externer Marketingleiter anzusehen, der gemeinsam mit dem Unternehmen dessen Ziele verfolgt.“ So Andreas Kuhn weiter.
Und was ist mit den Unternehmen die schon eine eigene Marketingabteilung haben? Auch da unterstützt das neue Unternehmen gerne. Denn Spitzen in der Auslastung gibt es sicher immer wieder. Diese werden professionell abgefangen – Projekte, Teilprojekte oder auch einzelne Aufgaben finden eine flexible Übernahme.
KMS – Kuhn Marketing Services bietet neben der Marketingvermietung noch weitere interessante Dienstleistungen aus der Welt rund um Marketing und Unternehmenskommunikation. Weitere Informationen gibt im Internet www.marketing-kuhn.de und www.marketingvermietung.de.

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