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  • Neue Studie zum Newsmarketing aus der Schweiz

    Seit Jahren gibt es die unterschiedlichsten Meinungen dazu, wie ein Werbecreative für eine E-Mail-Kampagne auszusehen hat und welche gestalterischen Faktoren die Performance massgeblich beeinflussen.
    Ist lediglich eine einfache Grafik-Version sinnvoll? Kann es sein, dass sich zu viel Grafik eher negativ auf die Öffnungsrate auswirkt, da viele Spamfilter diese heraus filtern? Ist dann nicht eine reine Text-Version sinnvoller, um sicher auch all die Empfänger zu erreichen, welche die Vorschau von Bildern ausgeschaltet haben? Oder liegt die Würze in der ausgewogenen Mischung zwischen Text und Grafik?

    Doch nicht nur die Technik und die Design-Richtlinien ändern sich fortlaufend, sondern auch das Nutzungsverhalten der Leser unterliegt einem stetigen Wandel. Newsmarketing wollte es aus diesem Grund genauer wissen und untersuchte in diesem Studiendurchgang unterschiedliche Creatives mit unterschiedlichen Grafikanteilen. Es wurden sechs unterschiedliche Varianten von Creatives getestet und die Auswirkungen auf die Performance untersucht. Mit E-Mail-Kampagnen, die ausschliesslich aus einer Grafik bestanden bis hin zu Werbe-E-Mails, die lediglich mit Plain-Text geschrieben wurden.

    Resultate
    Bisher lautete in der Branche die eiserne Regel: niemals nur eine Grafik versenden.
    Die Leser der Newsletter zeigten uns aber, dass sie genau das wollen – eine einfache Grafik, die Hauptaussagen mit wenigen Worten in die Grafik eingebettet auf den Punkt gebracht – und das genügt!
    So schnitten in allen drei Durchgängen die Creatives am besten ab, welche einen möglichst hohen Grafikanteil hatten!
    Mit einem Grafikbanner in der Grösse von 500×500 oder 500×600 Pixel, welcher das absolute Topresultat lieferte, konnte sogar eine Performance-Steigerung von bis zu 40% erzielt werden.
    Interessanterweise schnitt aber auch eine HTML-Text-Variante ohne jegliche Grafik sehr gut ab, und zwar besser als die üblicherweise bei Kampagnen verwendete Mischformen von Grafik und Text.

    Anscheinend ist ein Umdenken in Bezug auf die grafische Gestaltung der E-Mailings angesagt. Wir werden diesem Aspekt in unserem nächsten Studiendurchgang auf alle Fälle noch mehr Aufmerksamkeit zollen.

    Hier können Sie den aktuellen Studiendurchgang „Grafikanteil einer E-Mail“ als PDF kostenlos herunter laden: www.newsmarketing.ch/Studie2009_Grafikanteil.pdf

    Die Kurzversion mit allen Hauptergebnissen der unterschiedlichen Studiendurchgänge finden Sie hier: www.newsmarketing.ch/Studie2009_Kurzversion.pdf

    Detaillierte Ergebnisse und Interpretationen aller Studiendurchgänge sowie Erläuterungen über die erhobenen Messgrössen finden Sie in der ausführlichen Studie: www.newsmarketing.ch/studie2009.pdf

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  • Studie enthüllt: Einkaufen im Internet ist langweilig geworden

    Zukunft des Online-Shoppens liegt in verstärkter Einbeziehung der Kunden

    Jena, 23. Juni 2009 – Über 70 Prozent der deutschen Internet-Nutzer empfinden das Einkaufen im Web als langweilig, wie eine Studie der Software-Initiative Deutschland (SID) offenlegt. Altgediente Konzepte, die das Shoppen im Netz auf das pure Anklicken von Waren reduzieren, schaffen es nicht mehr, ihre Kunden langfristig zu überzeugen. Was die Kunden wünschen, ist eine stärkere Beteiligung im Shop und vor allem Spaß beim Einkaufen.

    Aus diesem Grund setzen immer mehr Online-Shops auf die Mithilfe ihrer Besucher und ermuntern zur Abgabe von Kundenbewertungen und Kommentaren. Viele Käufer berichten direkt auf den Shopseiten von ihren eigenen Erfahrungen mit bestimmten Produkten oder Shops und liefern damit wertvolle und vor allem glaubwürdige Informationen für alle Interessierten. Auf dem Liveshopping-Portal www.preisbock.de, können die User sogar miteinander die aktuellen Produkte diskutieren und versorgen sich gegenseitig mit Produktinformationen. Auf diese Weise nähert sich das Einkaufen im Netz wieder der Offline-Variante des gemeinsamen Shoppens an und fördert den Austausch sowie die Beratung zwischen den Kunden.

    Beim Online-Kauf zu unterhalten, ausführlich zu informieren und gleichzeitig besonders günstige Preise zu bieten, ist der Ansatz von Liveshopping-Portalen. Täglich gibt es nur ein Produkt zu kaufen, so lange der Vorrat reicht. Welches Produkt auf der Tagesordnung steht, wird immer erst am Verkaufstag bekannt gegeben. Wer sich regelmäßig informiert und schnell zum Kauf entscheidet, dem winken Rabatte von bis zu 80 Prozent. Durch zusätzliche unterhaltende Elemente wie Produktvideos, Online-Games und sogar eine TV-Sendung, in der die Mitarbeiter regelmäßig ein Produkt testen, wird den Besuchern der Seite die bestmögliche Mischung aus Unterhaltung und Information geboten.

    Spaß am Stöbern, ansprechende Produktpräsentationen und nicht zuletzt der Austausch mit anderen Einkäufern sind Wünsche der Verbraucher, die Onlineshop-Betreiber stärker berücksichtigen müssen, um ihren Kunden den Spaß am Shoppen zurückzugeben.

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