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  • Spezialagentur für Winzer gegründet

    Mit der neu gegründeten Agentur vinovum erhalten die Weinregionen Rheinhessen, Rheingau, Nahe und Mosel einen Spezialanbieter für Design und PR. Der Dienstleister mit Büros in Mainz und Waldalgesheim richtet sich an Winzer, Winzerverbände und andere Organisationen rund um das Thema Wein. Hinter vinovum steckt eine Kooperation der beiden Media-Agenturen H2S Design und terramunda Public Relations.

    Für die Zusammenarbeit wurde das Know-how aus beiden Agenturen gebündelt. Ziel ist es, Unternehmen im Rahmen der Vermarktung zu einem modernen Erscheinungsbild und professionellen Kommunikationsmaßnahmen zu verhelfen. Viele Erzeuger würden in einer konkurrenzstarken Branche noch immer zu wenig Wert auf die eigene Außendarstellung legen und ganzheitliche Prinzipien im Sinne einer Corporate Identity vernachlässigen, betont die Agentur.

    Die visuelle Kommunikation ist so bedeutend, weil in Deutschland 70 Prozent der Weine ohne Beratung verkauft werden. Studien belegen, dass sich Konsumenten beim Weinkauf von der Ausstattung wesentlich beeinflussen lassen. „Das Auge trinkt mit“, lautet deshalb der Leitspruch der Agentur, die ihren Kunden kreative und neue Ideen kredenzen möchte.

    vinovum bietet Leistungen aus den Bereichen Grafik und Design sowie PR und Öffentlichkeitsarbeit aus einer Hand an. Logos, Etiketten, Broschüren, Internetseiten, Fotos und Film gehören unter anderem zum Portfolio der Media-Experten.

    Internet:vinovum-agentur.de

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  • Der Trick mit den richtigen Werbetexten

    Wann ist Werbung es wert gesehen oder gelesen zu werden? Denn das ist der erste Maßstab an dem eine Werbung gemessen werden muss. Ganz besonders in dieser Finanz- und Wirtschaftskrise.

    Der Trick um den Leser zu fesseln: Die Werbung muss schon einen solchen Mehrwert bieten, dass es sich lohnt diese überhaupt weiter zu lesen und anzuschauen. Genau so wie man einen hochwertige Zeitschrift liest, weil der Inhalt anspricht.

    Mehrwert bedeutet: „Wenn ich das lese, dann erfahre ich hilfreiche und brauchbare Informationen, die mir bei meiner Problemlösung helfen. Auch wenn ich nicht kaufe.“ Der Effekt: Der potentiellen Kunden wird nicht dem typischen massiven Verkaufsdruck aussetzt.

    In Werbetexten gilt die emotionalen Trigger zu identifizieren, welche den potentiellen Kunden zu einer Aktion zu bewegen. Zum Beispiel ein Whitepaper anzufordern, eine PDF-Datei mit wertvollen Informationen herunter zu laden oder etwas zu kaufen. Dazu müssen die dominanten Emotionen angesprochen werden. Jene Emotionen die dem Kunden den Schlaf nachts rauben. Ängste, Sorgen, Hoffnungen, Nöte und Träume. Denn sonst fehlt es an der notwendigen Motivation auch zu handeln.

    Man kann zum Beispiel den „Kopfzerbrechen-Test“ machen: Würde der typische potentielle Kunden nachts aufwachen, sich mit der Hand an die Stirn fassen und sagen: „Genau das macht mir Sorgen!“ Wenn nicht, dann spricht die Werbung, bzw. die Überschrift des Werbetextes, den Interessenten nicht ausreichend an.

    Oder man kann den „Na-und-Test“ machen. Kann man aufgrund der Aussage eines Werbetextes „Na und?“ sagen, oder will man weiterlesen.
    Dann besteht natürlich auch die Gefahr, dass die Werbung zu sehr nach Werbung aussieht. Und der Betrachter sie somit schnell für sich selber als unwichtig und irrelevant einstufen kann.

    Das große Versprechen einer Werbung ist oft so groß, dass es als unglaubwürdig empfunden wird. Und man verliert die Aufmerksamkeit. Viel wirkungsvoller ist es den Leser emotional in den Text hinein zu ziehen. Denn der Mensch liebt es etwas zu kaufen, doch man hasst es wenn man das Gefühl hat wenn das uns jemand etwas verkauft hat.

    Zieht die Überschrift den Leser emotional in den Text hinein, um dann mit logischen Argumenten den Leser zu überzeugen, dann erreicht man folgenden Effekt: Der Kunde hat das Gefühl eine Kaufentscheidung aufgrund von logischen Argumenten zu treffen. Er hat das Gefühl selber etwas gekauft zu haben. Und nicht, dass es ihm aufgeschwatzt wurde. Das ist dann auch eine Kaufentscheidung die er bereit ist zu verteidigen. Vor dem Partner, vor dem kritischen Umfeld und vor dem kritischen Ich.

    Der Trick liegt darin im Werbetext selber die logische Beweisführung mit Emotionen aufzuwirbeln, ohne leichtfertig mit diesen umzugehen.
    Der typische Ansatz liegt darin in einer Überschrift ein großes Versprechen über Vorteile zu machen. Das wirkt schnell übertrieben, und vor allem wird schon von Anfang an ein Verkaufsdruck aufgebaut. Es sieht schon zu sehr nach Werbung aus. Die nachfolgende Beweisführung muss um so kräftiger sein, um glaubhaft zu sein.

    Wird der Leser hingegen über die Überschrift in den Text hinein gezogen, dann wirkt das viel weniger verkäuferisch, und die nachfolgende Beweisführung wirkt viel kraftvoller als wenn mit einem gewaltigen Versprechen (welches schnell unglaubhaft wirkt) gelockt wird.

    www.optimusprimus.de

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  • Werbung zum Exitenzgründer Preis

    Existenzgründer verfügen meist über ein geringes Marketingbudget, das besonders effizient eingesetzt werden sollte. Nachfolgend fünf herausragende Beispiele erfolgreicher Marketingmaßnahmen mit kleinem Budget unserer Kunden:

    Marktforschung oder „Warum soll der Kunde bei mir kaufen?“:
    Ein Optiker hat zur Beantwortung dieser Frage eine eigene Kundenbefragung mit zwölf ausgewählten (potentiellen) Kunden durchgeführt. Die Ergebnisse der qualitativen Interviews machten die verschiedenen Kundenbedürfnisse deutlich und führten zu einer von den Wettbewerbern klar unterscheidbaren Positionierung des Unternehmens. Zusätzlich konnten zahlreiche Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherstellung der Kundenzufriedenheit abgeleitet werden.
    Ein Gründer aus der IT-Branche hat im Rahmen seiner Produktentwicklung noch vor der Markteinführung eine durch uns vorbereitete und moderierte, strukturierte Gruppendiskussion mit fünf möglichen Kunden und Experten geführt. Direktes Ergebnis des Workshops waren mehrere Verbesserungs-vorschläge und ein Pilotkunde.

    Verkaufsförderung oder „Wie bekomme ich meine Kunden dazu, bei mir (mehr) zu kaufen?“:
    Ein Juwelier stimmte mit Netzwerkpartnern und Gründern aus anderen Branchen (z.B. Hotel, Weinhändler, Fitnessstudio und weitere) gegenseitige Aktionen ab: Sonderkonditionen für die jeweiligen Kunden, Gutscheine für Leistungen der Netzwerkpartner als Weihnachtsgeschenke, Kurzinfo und Links der Netzwerkpartner im Internetauftritt. Durch dieses Kooperationsmarketing konnten die beteiligten Unternehmen Neukunden gewinnen und Mehrwert für ihre Kunden erzielen.
    Eine originelle, die Zielgruppe ansprechende Mailing Aktion startete eine Metzgereikette. Sie verteilte hochwertige Flyer in Form einer Weißwurst; als „Beilage“ gab es ein kleines Tütchen mit süßem Senf dazu und inhaltlich besondere Angebote zur Wiesn-Zeit.
    Nach lokalen Fußballhelden benannte Eisbecher und das dazu passende Sponsoring einer lokalen Jugendfußballmannschaft (Trikotwerbung, Sonder-konditionen für Mitglieder) führte bei einer Eisdiele zu einem enormen Kundenzuwachs.

    Genauso kann ein kleines Budget auch negative Auswirkungen in großem Ausmaß haben! Man denke nur an den exklusiven Herrenausstatter, der mit billig aussehenden Handzetteln großflächig für sich wirbt. Gerade die bei Existenzgründern (und natürlich allen anderen) wichtige Effizienz von Marketingmaßnahmen macht Denkarbeit im Vorfeld notwendig. Auch bei kleinem Budget.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.simmcon.de

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  • Freiwillige Prüfung der Werbung

    Diageo Deutschland, Tochter des weltweit größten Herstellers von Premiumspirituosen, unterzieht seine Werbekampagnen ab sofort freiwillig einer Vorprüfung durch den Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft ZAW. Die Vorprüfung soll Unternehmen dabei unterstützen, die Verhaltensregeln über die kommerzielle Kommunikation für alkoholhaltige Getränke einzuhalten. Ziel ist es vor allem, sicherzustellen, dass sich Werbung für Alkohol nicht an Kinder und Jugendliche richtet oder missbräuchliches Konsumverhalten fördert.

    Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, begrüßt Diageos Vorgehen: „Die freiwillige Vorprüfung durch Diageo ist ein vorbildlicher Schritt in Richtung einer effizienten Selbstkontrolle. Eine solche funktioniert nur dann, wenn sie öffentlich bekannt ist und praktiziert wird. Deshalb kann ich Diageos Mitbewerbern eine Nachahmung nur empfehlen. Schließlich wird uns von allen Herstellern versichert, sie würden sich an die Gesetze und die Selbstverpflichtung halten. Wer sich vor der Vorkontrolle fürchtet, hat in Wirklichkeit Angst vor der eigenen Werbung.“

    Marco N. Faes, Corporate Relations Director bei Diageo Deutschland, kommentiert: „Für Diageo ist es selbstverständlich, dass Selbstkontrolle auch gelebt werden muss. Wir wollen und dürfen mit unserer Werbung keine Kinder und Jugendlichen ansprechen. Deshalb ist die im Mai eingeführte Vorprüfung für uns ein zusätzlicher Kontrollmechanismus, der mit unserem eigenen internen Marketing Kodex inhaltlich konform geht.”

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